Umweltgerechtes Wohnen


Umweltgerechtes Wohnen setzt natürlich ökologisches Bauen voraus.

Das ist auch die umfassende Lehre der Wechselbeziehungen zwischen dem Menschen, seiner gebauten Umwelt und den Ökosystemen, mit dem Anspruch, künftigen Generationen eine lebenswerte und intakte Umwelt zu hinterlassen.

 

Das Gebäude soll sich in den natürlichen Stoffkreislauf eingliedern. Hier soll vor allem auch die Entsorgung eines nicht mehr benötigten Bauwerkes bedacht werden. Aber auch während des Betriebs muss es ressourcenschonend sein. Wenn man ökologisch bauen will, wird man letztlich jedes einzelne Produkt, das man beim Bauen verwendet, kritisch auf seine ökologischen Eigenschaften prüfen.

 

Wichtige Entscheidungen beim ökologischen Bauen sind unter anderem:

  • Gewinnung von Strom durch Solartechnik auf dem Dach
  • Naturbaustoffe 
  • natürliche Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen Anbringen einer sehr guten Wärmedämmung

Kompetenzen aus dem Lehrplan 21

NMG.6.5

Die Schülerinnen und Schüler können Rahmenbedingungen von Konsum wahrnehmen sowie über die Verwendung von Gütern nachdenken.

 

NMG.8.2

Die Schülerinnen und Schüler können die unterschiedliche Nutzung von Räumen durch Menschen erschliessen, vergleichen und einschätzen und über Beziehungen von Menschen zu Räumen nachdenken.

 

NMG.9.2

Die Schülerinnen und Schüler können Dauer und Wandel bei sich sowie in der eigenen Lebenswelt und Umgebung erschliessen.

 

TTG.2.B.1

Die Schülerinnen und Schüler kennen funktionale und konstruktive Elemente des Bauens und der Raumgestaltung (z.B. Wärmedämmung, Skelett- oder Fachwerkbau, Raumteiler, Lichtobjekt).

 

NT.4.2

Die Schülerinnen und Schüler können die Erkenntnisse über Energie in Alltagssituationen anwenden und im Umgang mit Energieressourcen reflektiert handeln.

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